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Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem

Funktionsweise: Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem

Die patentierte WIRTZ-Platte besteht aus sorgsam gewebtem Textil, den darin verwobenen Polfäden und dem verdichteten und belastbaren Polyurethanschaum. Dadurch wird es besonders stabil, dehnt sich bei Belastung kaum, kann schwere Lasten tragen und weist hervorragende Dämmeigenschaften auf. Diese positiven Eigenschaften der WIRTZ-Platte greift das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem auf und nutzt es als Grundplatte jeden einzelnen Moduls. Dadurch entstehen robuste Wandelemente, die ohne weitere Rahmenkonstruktionen stabil stehen können.

Um die einzelnen Elemente miteinander zu verbinden, ist in jede Modulplatte ein einzigartiges Magnetsystem eingearbeitet, dass für Einfachheit beim Auf- und Abbau der Wand sorgt und die Wiederverwendbarkeit der Modulteile ermöglicht. An der einen Seite des Moduls sind in die Platte einzelne Magnete in einem bestimmten Abstand eingeschäumt. Auf der gegenüber liegenden Seite der Platte sind Metallschienen eingearbeitet, in der die Magneten passgenau versinken können. Werden nun also zwei Modulplatten miteinander verbunden, so gleiten die Magnete in die perforierte Platte und richten sie passend aus. So kann mit jedem Element der Wand vorgegangen werden.

Für gelungene Wandanschlüsse sorgen jeweilige Wandanschlusselemente, die je nach Bedarf die Magnete oder die Metallschienen enthalten und die dem vorinstallieren Klebeband einfach an der Bestandswand angeklebt werden können.

Das Magnetsystem sorgt für den Zusammenhalt der einzelnen Wandelemente. Zusätzlich enthält das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem Klemmleisten für den Wand- und Deckenanschluss, sodass ein Verschieben oder auseinander brechen der Wand in den jeweiligen Raum hinein verhindert wird.

Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem kann aufgrund seiner leichten Handhabe von jedem schnell und einfach, nur mit Hilfe einer Wasserwaage, installiert werden. Zusätzlich erleichtert die Bestellung des maßgenau zugeschnittenen Modulsystems per Internet auf der Website MyFOAMWORK.de den Materialeinkauf.

 

 

Funktionsweise: Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem

Die patentierte WIRTZ-Platte besteht aus sorgsam gewebtem Textil, den darin verwobenen Polfäden und dem verdichteten und belastbaren Polyurethanschaum. Dadurch wird es besonders stabil, dehnt sich bei Belastung kaum, kann schwere Lasten tragen und weist hervorragende Dämmeigenschaften auf. Diese positiven Eigenschaften der WIRTZ-Platte greift das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem auf und nutzt es als Grundplatte jeden einzelnen Moduls. Dadurch entstehen robuste Wandelemente, die ohne weitere Rahmenkonstruktionen stabil stehen können.

Um die einzelnen Elemente miteinander zu verbinden, ist in jede Modulplatte ein einzigartiges Magnetsystem eingearbeitet, dass für Einfachheit beim Auf- und Abbau der Wand sorgt und die Wiederverwendbarkeit der Modulteile ermöglicht. An der einen Seite des Moduls sind in die Platte einzelne Magnete in einem bestimmten Abstand eingeschäumt. Auf der gegenüber liegenden Seite der Platte sind Metallschienen eingearbeitet, in der die Magneten passgenau versinken können. Werden nun also zwei Modulplatten miteinander verbunden, so gleiten die Magnete in die perforierte Platte und richten sie passend aus. So kann mit jedem Element der Wand vorgegangen werden.

Für gelungene Wandanschlüsse sorgen jeweilige Wandanschlusselemente, die je nach Bedarf die Magnete oder die Metallschienen enthalten und die dem vorinstallieren Klebeband einfach an der Bestandswand angeklebt werden können.

Das Magnetsystem sorgt für den Zusammenhalt der einzelnen Wandelemente. Zusätzlich enthält das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem Klemmleisten für den Wand- und Deckenanschluss, sodass ein Verschieben oder auseinander brechen der Wand in den jeweiligen Raum hinein verhindert wird.

Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem kann aufgrund seiner leichten Handhabe von jedem schnell und einfach, nur mit Hilfe einer Wasserwaage, installiert werden. Zusätzlich erleichtert die Bestellung des maßgenau zugeschnittenen Modulsystems per Internet auf der Website MyFOAMWORK.de den Materialeinkauf.

 

 

Die neue Lösung: Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem

Das neue WIRTZ-Trockenbaumodulsystem bietet im Bereich des Trockenbaus ganz neue Möglichkeiten - auch für ungeübte Heimwerker.

Entscheidet man sich für eine Trockenbauwand mit dem WIRTZ-Trockenbaumodulsystem, so beginnt die Arbeit mit dem Gang an den heimischen Computer. Bei MyFOAMWORK.de werden einfach die gewünschten Maße eingegeben und die entsprechende Wand bestellt. Der Service von MyFOAMWORK.de berechnet die benötigten Teile in optimaler Zusammenentstellung und gibt die Maße direkt in die Produktion weiter. Dort werden die einzelnen Module exklusiv für die Kunden hergestellt, sicher verpackt und direkt auf die Reise zum Heimwerker nach Hause geschickt. Sobald der Postbote klingelt, kann die Arbeit beginnen.

 

Als erstes werden die beiden Anschlussstücke aus robustem Metall sowie die Wandabschlussleiste an den Bestandswänden befestigt. Dazu müssen lediglich die Schutzfolien auf den Rückseiten abgezogen werden und mit der Wasserwaage an der Wand ausgerichtet und angeklebt werden. Nun können die Wandelemente ausgepackt und über das selbstjustierende Magnetsystem spielend leicht an der Wandbefestigung andocken. Verfährt man auf diese Weise mit allen übrigen gelieferten Leichtbauelementen des WIRTZ-Trockenbaumodulsystems, so entsteht im Handumdrehen eine neue Wand. Abschließend werden die Elemente lediglich durch die mitgelieferten Klemmleisten für den Decken- und Fußbodenabschluss fixiert.

 

Wird die Wand nach einer gewissen Zeit nicht mehr benötigt, können die Klemmleisten einfach entfernt und die Wandelemente abgezogen werden. Verstaut man sie in einem Karton im Keller oder auf dem Dachboden, können sämtliche Elemente des WIRTZ-Trockenbaumodulsystems wiederverwandt werden.

Um eine Wand zu erweitern, können bei MyFOAMWORK.de einfach Erweiterungsmodule bestellt werden, sodass die vorhandenen Elemente mit den neugelieferten Modulteilen kombiniert werden können.

 

Ungeübte Heimwerker

können einfach und leicht

mit wenig Aufwand und Mühe

ohne zahlreiche Werkzeuge

eine maßgenaue Wand

ohne Schmutz und Unrat

einfach zu Hause

installieren.

 

Das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem arbeitet ganz im Sinne der modernen Planung und ermöglicht flexible Grundrisse, sodass jedes Haus in der Lage sein kann, sich den Nutzungsanforderungen der Bewohner anzupassen. Ohne entstehenden Abfall beim Aufstellen, Abbauen, Versetzen oder Erweitern einer Wand, erfüllt das WIRTZ-Trockenbaumodulsystem zusätzlich nachhaltige Aspekte.

Der traditonelle Weg: Trockenbauwand mit Gipskarton

Soll in einem Bestandsgebäude eine Wand aufgestellt werden, so wird diese vorzugsweise mit herkömmlichen Trockenbauelementen gebaut.

 

Der Aufbau einer Trockenbauwand beginnt für den geübten Heimwerker mit der vertrauten Fahrt zum örtlichen Baumarkt. Dort werden zahlreiche Materialien und Werkzeuge erstanden, die für das Vorhaben benötigt werden.

Dazu muss zunächst eine Holz- oder Aluminiumrahmenkonstruktion an die entsprechende Stelle gestellt werden. Ohne Bohrmaschine, Schrauben, Wasserwaage, Gliedermaßstab und Dübel sowie Schraubendreher kann diese Arbeit nicht bewerkstelligt werden. Im Folgenden werden die einzelnen Fächer der Rahmenkonstruktion mit Dämmmaterial gefüllt. Ein Dämmmesser zum Schneiden der Mineralwolle sowie eine Atemschutzmaske sind dabei unverzichtbar. Darauf folgt die Beplankung mit Gipskarton-, Gipsfaser- oder Holzplatten. Je nach gewünschter Stabilität werden ein bis zwei Lagen beplankt. Mit Schraubendreher, Akkuschrauber, Grob- und Feingewindeschrauben werden die einzelnen Lagen am Untergrund befestigt. Schließlich muss die neue gestellte Wand noch vergespachtelt werden, sodass geübte Handwerker zu Spachtelmasse, Eimer, Kelle, und Glätter greifen und mühevoll die Fugen verspachtelt. Dabei sollten auf keinen Fall die Bewährungsstreifen aus Papier oder Gewebe vergessen werden, damit nach dem Trocknen kein Riss im Spachtel entsteht. 

Nach dem Spachteln muss die Masse zunächst 24 Stunden durchtrocknen, bevor zu Schleifgitter und Atemschutzmaske gegriffen werden kann, um eine glatte Oberfläche herzustellen, die anschließend veredelt werden kann. 

Abschließend müssen alle übrig gebliebenen Reste entsorgt werden und alle beteiligten Räume gründlich vom aggressiven Gipsstaub gereinigt werden.

Hat die Wand nach einigen Jahren schließlich ausgedient und soll wieder entfernt werden, kommen Brecheisen, Hammer und Säge zum Einsatz, und die angebrachten Platten herauszuschneiden, die Unterkonstruktion zu entfernen und alle Überreste zu beseitigen. Die entfernten Materialien müssen schließlich fachgerecht entsorgt werden und landen so meist beim dem örtlichen Entsorgungsbetrieb.

 

Diese aufwändige Arbeit

sollten nur geübte und

präzise arbeitende Heimwerker

mit zahlreichen benötigten Werkzeugen

verschiedenen verwendeten Materialien

und geeigneten Schutzmaßnahmen 

durchführen.

 

Mit dieser anstrengenden Arbeit entsteht eine Trockenbauwand, die viel Schmutz und nicht wiederverwendbare zuschnitt Reste mit sich bringt. Zusätzlich sind die Bestandteile der Wand nicht wiederverwendbar und müssen, wird die Wand nicht mehr benötigt, fachgerecht entsorgt werden. 

Ein Entwurf von Carina Griegoleit.

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© Fritz Wirtz - Die Nase voll... - 2014